Buchcover-Biogemüsegarten„Mein Biogemüse-Garten“ das Standardwerk zu Anbau und Vermehrung samenfester Gemüsesorten von Annette Holländer ist ab sofort im Handel erhältlich
Wir freuen uns wie die „Schneekönige“ (passt ja auch gerade zum Wetter), dass das bereits angekündigte Biogemüse-Garten Buch von Annette Holländer zu Anbau und Vermehrung samenfester Gemüsesorten jetzt im Handel erhältlich ist. Selbstverständlich kann auch gerne weiterhin direkt bei Garten des Lebens unter publikationen@garten-des-lebens.de ohne zusätzliche Versandkosten bestellt werden.
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Hier gehts zur Leseprobe „Mein Biogemüse-Garten – das Standardwerk zu Anbau und Vermehrung samenfester Sorten“ >

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Buchlesungen „Mein Biogemüse-Garten“

Aktuell sind drei Buchlesungen geplant, in denen das Buch inhaltlich vorgestellt wird und interessierte Besucher darin blättern und signierte Exemplare erwerben können.

Buchlesung im Ökologischen Bildunsgzentrum in München, Englschalkinger Str. 166
Termin: 18.03.2018, 15:00 Uhr parallel zum Sonntagscafe, Anmeldung erbeten >

Buchlesung auf den Fürstenfelder Gartentagen, Schloss Fürstenfeld
Termin: 19.05.2018, 16:00 im kleinen Saal

Buchlesung im Bauernhofmuseum Amerang
Termin: 20.05.2018, 15:00 Uhr in der Stube des Vierseithofes

Außerdem liegt auf den kommenden Saatgutveranstaltungen das Buch ebenfalls zur Ansicht und zum Verkauf auf.

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Dank an alle Mitwirkenden

Gestern erhielten wir die ersten Belegexemplare. Etwa 1 Jahr Vorbereitung, Schreiben (viel Schreiben), Fotografieren, Layouten, Lektorieren und Korrekturlesen stecken in so einem Buch. Es dann in Händen zu halten und zum ersten Mal im gedruckten Werk zu blättern ist ein ganz besonderer Moment.

Wir möchten uns bei allen Freunden und Kunden für Ihre Vorbestellungen und das damit verbundene Vertrauen bedanken. Ein großer Dank geht außerdem an den EMF Verlag, der mich angefragt hatte und an Kullmann & Partner, die die Umsetzung des Buches großartig unterstützt haben.

 


Nachhaltig und zukunftsfähig gärtnern mit samenfesten Gemüsesorten

„Viele Jahre Gartenpraxis nach ökologischen Grundsätzen und der Vermehrung und Erhaltung alter und samenfester Gemüsesorten schufen die Grundlagen für dieses Buch. In der Vergangenheit wurde ich in Seminaren und Vorträgen oftmals gefragt, ob es denn kein Buch gäbe, in dem dies alles nachzulesen wäre. Ich freue mich nun unser Wissen und unsere Erfahrungen aus unserer Arbeit, die uns lange schon zur Herzensangelegenheit geworden ist, an interessierte Gartenfreunde und Liebhaber alter Gemüsesorten in meinem Buch „Mein Biogemüse-Garten – Anbau und Vermehrung samenfester Sorten“ weitergeben zu dürfen.“

Herzlichst, Ihre Annette Holländer / Garten des Lebens
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Buchcover-Biogemüsegarten„Mein Biogemüse-Garten“
Das Standardwerk zu Anbau und Vermehrung samenfester Gemüsesorten
von Annette Holländer

25,00 Euro
Hardcover, 240 Seiten
Edition Michael Fischer
ISBN 978-3-86355-883-3
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Im Buchhandel erhältlich ab Ende
Februar 2018. Ihre (Vor-) Bestellungen nehmen wir gerne entgegen unter:
publikationen@garten-des-lebens.de

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Aus dem Inhalt:

Buch_GartenwissenGartenwissen
– Der biologisch bewirtschaftete
..Garten
– Boden und Bodenfruchtbarkeit
– Geschichte unserer Nutzpflanzen
– Grundlagen zur Vermehrung von
..samenfesten Gemüsesorten

Gartenpraxis
– Bodenbearbeitung
– Arbeitsgeräte und Ausstattung
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Buch_Gartenpraxis– Planung eines Gemüsegartens
– Beetformen
– Lösungen für kleine Gärten, Balkon
..und Terrasse
– Aussaat, Anzucht und Pflanzung
– Düngen und fruchtbares Wachstum
– Mulchen
– Kräuterjauchen & Co.
– Mischkultur und Fruchtfolge
– Grüne Ernte rund ums Jahr

 

Buch_PortraitsGemüseportraits
Beschreibung aller wichtigen Gemüsearten:
– Herkunft und Historie
– Rezepte und Wissenswertes
– Kulturanleitungen
– Sortenvielfalt
– Sortenempfehlungen
– Bezugsquellen

 

„Mein Biogemüse-Garten“
Das Standardwerk zu Anbau und Vermehrung samenfester Gemüsesorten
von Annette Holländer

25,00 Euro
Hardcover, 240 Seiten
Edition Michael Fischer
ISBN 978-3-86355-883-3

Im Buchhandel erhältlich ab Ende Februar 2018. Ihre (Vor-) Bestellungennehmen wir gerne entgegen unter: publikationen@garten-des-lebens.de

 


„Wer die Saat hat, hat das Sagen“ – ein alter Spruch, der heute jedoch eine ganz neue Bedeutung gewinnt. Im Angesicht weniger multinationaler Saatgutkonzerne, die mit Hybridsaatgut, gentechnisch manipulierten Pflanzen und Patenten auf Leben versuchen weltweite Monopole zu schaffen und die bäuerlichen Erzeuger unserer Nahrungsmittel zu kontrollieren und in Abhängigkeit zu bringen.

Das Buch von Anja Banzhaf „Saatgut – Wer die Saat hat, hat das Sagen“ veranschaulicht Hintergründe und Entwicklungen in der Saatgutzüchtung und auf dem Saatgutmarkt spannender als jeder Krimi.

buch-saatgut-sagen„Gleichzeitig gelingt es Anja Banzhaf mit praktischen Beispielen, so viel Freude am Tun zu vermitteln, dass ich am liebsten gleich morgen beginnen würde, mit eigenem Saatgut zu experimentieren! Ergänzt wird das ausgesprochen informative, zugleich aber auch erschütternde und ermutigende Buch durch ein Personenverzeichnis, Adressen von Initiativen und Projekten sowie umfangreiche Literaturhinweise.“
Oya No. 38, Elisabeth Voß.

272 Seiten, oekom verlag München
ISBN-13: 978-3-86581-781-5

 

 


Wer seinen eigenen Garten bewirtschaftet, ernährt sich automatisch nach Saison. Es wird mit den Zutaten gekocht, die der Garten gerade zu bieten hat. Im Sommer ist das meist recht einfach – abgesehen von einer möglichen Zucchinischwemme, die es zu bewältigen gilt. Und mit den richtigen Sorten und dem rechtzeitigem Anbau lässt sich auch im Winter noch einiges aus dem eigenen Garten ernten.

Mit einem Krautacker, der im Winter brach liegt oder ganz ohne selbst angebautes Obst und Gemüse ist eine saisonale und regionale Ernährung oft gar nicht einfach. Andreas Hoppe, bekannt als Tatort-Kommisar hat sich auf den Versuch der saisonalen und regionalen Ernährung eingelassen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Suche nach Lebensmitteln aus der Region durchaus zum modernen Abenteuer werden kann.

 Sich rein regional ernähren – geht das?

Wie zu sehen ist, gibt es größte Schwierigkeiten regionale Lebensmittel aufzutreiben, selbst wenn es nur um das tägliche Brot geht. Sieht man sich ein paar Zahlen an, braucht man sich auch nicht zu wundern: so stammt mehr als 80% des hierzulande konsumierten Obstes aus Auslandsimporten und selbst bei Gemüse sind nur etwa 1/3 aus deutschem Anbau. Und auch beim Getreide ist Deutschland kein Selbstversorger mehr und muss aus anderen Ländern importieren.

Was also tun, wenn man sich regional ernähren will?
Wie im Film schon deutlich wurde, gibt es wohl ein starkes Nord-Süd-Gefälle und in Bayern und Baden-Württemberg ist es einfacher Lebensmittel aus der eigenen Umgebung zu erwerben.

Dennoch sind allgemein die Möglichkeiten in den letzten Jahren besser geworden. Viele Konsumenten fragen die Herkunft ihrer Lebensmittel nach und immer mehr Betriebe stellen auf Direktvermarktung und / oder Solidarische Landwirtschaft um. Fündig werden kann man unter folgenden Links oder einfach mal SoLaWi, Hofladen oder Erzeugergemeinschaft für seine Region in die Suchmaschine eingeben.

Genussgemeinschaft Städter und Bauern >
Solidarische Landwirtschaft >
Netzwerk Unser Land >

 


Ur-Obst ist ursprüngliches Obst, das in der Regel nicht veredelt wird. Es wächst wurzelecht, was  Robustheit, Krankheits- und Schädlingsresistenz stark verbessert. Gleichzeitig sind die geringen Ansprüche an Pflege und Schnitt von Vorteil und sein besonderer Geschmack beeindruckt gegenüber den herkömmlichen Obstsorten.

Es gibt Ur-Obst von Äpfeln, Birnen, Kirschen, Pflaumen und Pfirsichen und ebenso von Nüssen, Weintrauben und Beeren. Auch Wildobst wie Sanddorn, Eberesche, Schlehe, u.v.a. zählen dazu. Für den naturnahen Obstgarten und Permakulturgarten sind solche Sorten beinahe ein „Muss“. Viele der beschriebenen Sorten können auch als Obsthecken gepflanzt werden.

Blättert man durch das neu erschienene Buch „Ur-Obst, wurzelecht und pflegeleicht, 200 Sorten“, wird die Neugierde geweckt auf Obstsorten wie das „Apfelberger Zuckeräpfelchen“,  einem Strauchartigem Wildfund mit aromatisch süßen Früchten, der virusfreien Strauchkirsche „Rotes Wunder“ oder der kernfesten Aprikose „Ungarische Beste“.

buchtipp_ur-obstNorbert Kleinz
UR-OBST
Wurzelecht und pflegeleicht
200 Sorten

180 Seiten, Hardcover
Preis: € 29,90

LEOPOLD STOCKER VERLAG
ISBN 978-3-7020-1591-6

Bestellmöglichkeit über Amazon >

 

Der Autor Dr. Norbert Kleinz ist seit den 1980er-Jahren in der Naturgartenbewegung tätig. 1993 gründete er mit einigen Mitstreitern die Baumschule Ahornblatt in Mainz, die sich der Vermehrung und dem Verkauf der vielfältigen heimischen Gehölze, der Naturgartenberatung und -Planung sowie der Sichtung und Selektion von urtümlichen heimischen Obstarten widmet, für die er die Bezeichnung Ur-Obst® prägte.